Schulmedizin mit ganzheitlichem Ansatz.

„Je enger die Verbundenheit zwischen Arzt und Patient, desto besser ist die Medizin.“
Dr. med. Andreas Hammer

Fundiertes Wissen ist die Basis.

Als Fachärzte für Allgemeinmedizin sind Dr. Andreas Hammer, Frau Dr. Carolin Schwafertz-Lichtenthäler, Dr. Wolfgang Rietz sowie der Internist und Kardiologe Dr. Gerhard Wilke-Heeren Schulmediziner mit fundiertem medizinischem Wissen und einer modern ausgestatteten Praxis. Sie setzen das gesamte Spektrum der ihnen zur Verfügung stehenden technisch-diagnostischen Untersuchungen ein, um Ursachen für Gesundheitsstörungen zu erkennen. Doch zu einer guten Medizin, sei es im Rahmen der Hausarzt-Leistungen oder im Bereich der Sonderleistungen, gehört mehr.

Der Mensch steht im Mittelpunkt.

Viele ihrer Patienten begleiten die Ärzte der Praxis Dr. Andreas Hammer über lange Jahre und Jahrzehnte. Aus dieser Verbundenheit entwickelten sie einen ganzheitlichen Ansatz, der die schulmedizinische Diagnostik mit der vertrauensbildenden Hausarzt- und Familienmedizin verbindet. Die Ärzte nehmen sich Zeit für ihre Patienten, hören zu und nehmen ihre Beschwerden ernst. In ausführlichen Gesprächen möchten sie den ganzen Menschen kennen lernen, nicht nur seine Krankheiten.

Erfahrung und Empathie.

Natürlich gehört zu dieser Form der gesprächsorientierten Therapie die Fähigkeit zur Empathie, über die alle Ärzte als erfahrene Hausärzte verfügen. So gewinnt die Medizin eine höhere Qualität: Mit dem Wissen um die Hintergründe aktueller Beschwerden, ist es möglich, die medizinische Diagnose in einen Zusammenhang einzuordnen und daraus eine sinnvolle Behandlung abzuleiten.

Wohlfühlen mit der Behandlung.

Jeder Patient soll sich mit seiner Behandlung wohl fühlen. Doch damit sich das Gefühl der Gesundheit einstellt, braucht es mehr als Laborwerte und Apparatemedizin. Dr. Andreas Hammer, Dr. Carolin Schafertz-Lichtenthäler, Dr. Wolfgang Rietz und Dr. Gerhard Wilke-Heeren legen Wert darauf, eine enge, auch emotionale, Verbundenheit zwischen Arzt und Patient aufzubauen, die gegenseitiges Vertrauen wachsen lässt. Denn: Je größer das Vertrauen, desto besser die Medizin.